Liebe Freunde,

Der Monat Juli neigt sich nun dem Ende zu. Ein intensiver und erkenntnisreicher Monat für viele. Wie geht es weiter? Was bringt uns der August? Es wird wohl sehr intensiv weitergehen, der heißeste Monat des Jahres liegt noch vor uns. Es ist Sommer; die Zeit der Fülle, der Kreativität, auch die der Heilung und Wandlung auf vielen Ebenen. Das Feuer der Wahrheit wird auch in diesem Monat viel zu tun haben, viele Dinge die im Verborgenen schon lange existieren kommen ans Licht. Denn dahin geht die Reise: ins Licht, in die Ganzheit, in die Einheit, zur Wahrheit und kosmischen ALL-EINS SEINS.

Anfang August feierte man früher und teilweise auch heute (wieder) das erste Erntedankfest, Lughnasad oder auch Schnitterfest genannt. Der Sonnengott verabschiedet sich langsam auf dem Höhepunkt des Sommers von seiner Göttin und auch sie verwandelt sich bald und zieht sich, wie die Natur auch, in sich zurück. Jetzt gibt es bereits viel zu ernten. In der Natur ist die Wahre Fülle mit aller Pracht sichtbar: Beeren verschiedenster Couleur, Getreide, viel Gemüse wie Zuccini, Tomaten, auch Kartoffeln und Bohnen, Heilkräuter und was Mutter Erde uns noch alles so schenkt. Dafür lohnt es sich, DANKBARKEIT zu zeigen, denn diese Nahrung, die nun viel Licht gespeichert hat, ist für uns lebenswichtig. DANKBARKEIT auch an jene, die sich um diese FÜLLE kümmern, die Menschen, die dafür sorgen, dass wir im Hofladen oder Supermarkt diese Ernte erwerben können, die es gesät haben und gepflegt haben mit den ihnen zur Verfügung stehenden Kenntnissen und Mitteln. Und auch jenen zu danken, die diese FÜLLE transportieren, verkaufen und zu einem wohlschmeckenden Essen verwandeln. VIELEN DANK!

Ja, das kommende erste Augustwochenende ist gut dafür geeignet, um dafür DANKBAR zu sein. Selbst der Mond erscheint in FÜLLE und voller Pracht dann am 03.08.2020 und wird wohl so einiges in uns zur Reife und Ernte bringen, so man sich denn darauf einlassen möchte.

Es wäre eine gute Zeit, um Innezuhalten und zu schauen, was in uns selbst zur Ernte gelangen kann, was gibt es noch abzuschneiden, damit etwas Anderes oder Schöneres daraus erwachsen kann? Und wo brauchen wir einfach nur hingehen und die Frucht in unsere Hände fallen lassen? Denn wenn die Früchte bereit sind, dann geben sie sich freiwillig hin, ohne dass man daran ziehen oder sogar zerren müsste. Das wiederum trifft auch für die Ernte im landwirtschaftlichen Sinne zu. Es wäre schön, wenn wir das mehr und mehr berücksichtigen könnten bei unserem Tun. Mehr Achtsamkeit zu zeigen den anderen Lebewesen gegenüber hilft auch uns, mit uns selbst achtsamer zu sein, mehr zu spüren was unsere WAHREN Bedürfnisse sind, was wir zum Glücklichsein WAHRHAFT benötigen…

Ich denke da vor allem an die WAHRHAFTIGKEIT, das zu leben, was uns ausmacht, wer wir wirklich sind. Auf dem Weg dorthin gilt es einige Täler und Berge zu durchqueren, unsere Schatten und unser Leuchten kennenzulernen, die Fülle und den Mangel zu erfahren, um dann zu lernen, dass ALLES schon da ist, in uns.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine erfüllte Zeit, genießt den Sommer und die Fülle der Natur.

Ich Danke euch schön fürs Lesen 😉

Alles Liebe Anke

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