Was bedeutet es, den Lichtweg zu gehen?

In der Natur richten sich die meisten Pflanzen nach dem Licht aus, die Bäume, die Licht empfangen, können besser wachsen und werden gestärkt. Viele Tiere lieben es, in der Sonne zu dösen und die Sonnenstrahlen aufzunehmen. Wir Menschen freuen uns auch über einen sonnenreichen und hellen Tag. Im Sommer, wenn die Tage länger sind, sind die meisten Menschen aktiver, kontakfreudiger und ausgelassener.

Worin kein Zweifel besteht ist, dass wir das Licht brauchen, wie die Luft zum Atmen, mal von den biochemischen Prozessen in unserem Körper, die durch das Sonnenlicht aktiviert werden, abgesehen.

Nun gibt es aber, neben dem sichtbaren Licht, auch das für das Auge, nicht sichtbare Licht. Allerdings können wir mit dem inneren Auge auch Lichterfahrungen machen. Im Zustand der Meditation gelingt es meist sehr gut, vor dem geistigen Auge Farben und Lichter wahrzunehmen. Auch bei anderen Formen der energetischen Arbeit, z.B. beim Yoga, bei der Chakrenarbeit kann man das innere Licht gut zünden.  Je nachdem, welche Wahrnehmungsfähigkeiten der Einzelne mitbringt oder entwickelt, kann man „unsichtbare“ Energien auf die unterschiedlichste Weise wahrnehmen: als Licht, Klang, Temperatur, Fühlen oder auch Vibration.

Da in unserer Zeit des Wandels viele Menschen feinfühliger werden, bzw. sich diese Kanäle öffnen, wird es für viele Menschen möglich, mit diesen Energien zu arbeiten.

Mit dieser Arbeit einher geht natürlich die Arbeit an sich selbst. Denn, so wie wir mit uns selbst umgehen, welche Gedanken und Gefühle wir hegen und pflegen, so wird auch unsere eigene Energie aussehen. Je mehr Themen wir haben, die wir in das Unterbewusstsein geschoben haben, unangenehme Dinge, die wir lieber vergessen wollen oder nicht wahr haben wollen, manifestieren sich in uns dann als Schatten und verdunkeln unser wahres Licht.

Da uns der Kosmos derzeit sehr  intensive Energien zukommen lässt, können die Schatten nicht länger im Untergrund bleiben und wir bekommen das u.a. zu spüren durch Unwohlsein, Gefühl der Schwere, des Zusammengepresstseins, aber auch Emotionen, die nicht gelebt werden wie z.B. Wut oder Hass suchen sich ihren Ausdruck.

Es ist wichtig, dass wir uns damit beschäftigen, was in uns und um uns herum geschieht, um die Schattenthemen ins Licht zu bringen. Das dient unserer Gesundheit und unserer Weiterentwicklung und damit auch allen die uns umgeben. Die Zeiten, in denen alles Unangenehme unter den Teppich gekehrt wurde, neigen sich dem Ende zu. Vor den kräftigen kosmischen Strömungen haben nur die Liebe, die Aufrichtigkeit und die Wahrhaftigkeit bestand.

Nehmt Euch jeden Tag ein wenig Zeit, um Eure Wahrnehmung zu schulen. Am besten ist es, morgens das Licht der Sonne in sich aufzunehmen:

Stellt Euch in Richtung Sonnenaufgang an das offene Fenster oder draußen auf die Wiese, nehmt eine aufrechte Haltung ein und stellt Euch vor wie Ihr goldenes Heillicht in Euch hineinatmet. In jede Körperzelle atmet Ihr das goldene Licht hinein und beim Ausatmen lasst Ihr Altes, was Euch nicht länger dient, los und bittet um Verwandlung in etwas Gutes.

Damit kann man gut in einen neuen Tag starten. Anschließend könnt Ihr auch noch eine Dankbarkeitsübung machen, denn alles was wir aussenden, kehrt eines Tages zu uns zurück.

Ihr könnt danken, dafür, dass ihr am Leben seid, für Eure Familie, für Euer zu Hause, für den Frieden, für die Gesundheit und für Euren Körper usw.

Dankbarkeit, die wahrhaftig ist, hat eine große Kraft und macht sofort ein gutes Gefühl.

In diesem Sinne Euch allen einen goldenen Sommer.

Anke

 

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